Montessori-Pädagogik

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Die italienische Ärztin Maria Montessori wurde am 31. August 1870 in Chiaravalle, in der Provinz Ancona geboren.

Sie studierte als erste Frau Italiens Medizin. Im Rahmen ihrer Ausbildung belegte sie u.a. Kinderheilkunde, arbeitete in der psychiatrischen Universitätsklinik Rom und wurde Expertin für Kleinkinderkrankheiten. Die daraus gewonnen Erfahrungen und Erkenntnisse veranlassten sie zu folgender Aussage.

„Es wurde mir zunehmend klar, dass die geistige Unzulänglichkeit weitaus mehr ein pädagogisches Problem ist als ein medizinisches.“

Die Erziehung sollte nach Montessori der natürlichen Entwicklung entsprechen und mit einfachen, praktischen Dingen des Lebens beginnen.
Dann folgt die Schulung der Sinne.
Hier sind sich Maria Montessori und der Philosoph J. Rousseau sowie die zeitgenössischen Pädagogen Pestalozzi und Fröbel einig, dass die Entwicklung und Verfeinerung der Sinne die Basis für das Lernen von abstrakten Inhalten darstellt. Weiterhin sollten die Kinder in Sprache und Mathematik eingeführt werden und durch kosmische Erziehung einen Eindruck von der Welt, in der sie aufwachsen, erhalten.

Durch das Anbieten spezifischer, dem Alltagsleben entnommener Materialien fördert sie die Motorik, Wahrnehmung und Imitationsfähigkeit der Kinder.
Dabei greift sie bei der Entwicklung der Materialien die Ideen der französischen Ärzte Itard (1774 – 1838) und Seguin (1812 – 1880) auf, welche in der heutigen Zeit als Gründer der Heilpädagogik bezeichnet werden. Sie berücksichtigte in ihrem Bildungsangebot einerseits ihre medizinischen, psychologischen und reformpädagogischen Kenntnisse und anderseits konsequent die Bedürfnisse und Interessen der Kinder, gemäß dem Leitsatz

„Hilf mir, es selbst zu tun“.

Montessori-Heilpädagogik